Kontakt:
Wolf Nils Bar­tels
Im­ma­nu­el­kirch­str. 2, SF 2. Eing.
10405 Ber­lin
Tel. 030 / 62 98 62 16
Email: wolf.nils.b@rtels.com

Wolf Nilson und die Zwei Anderen

    feat. Carly Quiroz [p] & Hendrik Tepe [dr]

        Im Schafspelz

cover

erschienen bei
Acoustic Music Records (LC 07103)
Best-Nr WN014
EAN 4 013429 399989
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Tracklist (Alle mp3s sind gekürzt!)

Playlist (Alle gekürzten Demosongs in Folge als m3u-Stream)
  1. Wohin? - Wolf Nils­on - 3:02
  2. Frei­tag XIII - Wolf Nil­son / Aimo Ny­land - 6:19
  3. Dignity - Chick Co­re­a - 5:20
  4. Kleines Gei­gen­lied - Wolf Nil­son - 1:04
  5. Tage­buch ei­ner Flö­te - Wolf Nil­son - 6:55
  6. Folk­song - Wolf Nil­son - 5:44
  7. Wald­nicker­chen's Traum - John Len­non - 14:44
  8. Moisy Doi­sy Fi­li­bum A­ra­rat - Hen­drik Te­pe - 6:25
  9. Auf der an­de­ren Sei­te - Dan­iel Ki­sters - 4 - 6:03
  10. Im Schafs­pelz - Wolf Nil­son - 5:35
  11. Carly's Mood - Car­ly Qui­roz im­pro­vi­sa­tion - 3:34
  12. Planck-Ton - Wolf Nil­son - 11:01
  13. Hier - Wolf Nil­son - 1:36
Ge­samt­spiel­zeit: 77:36

Kurzinfo

Interpret: Wolf Nilson & die Zwei Anderen (feat. Carly Quiroz & Hendrik Tepe)

Album: Im Schafspelz

Besetzung: klassisches Jazztrio (Flügel / Rhodes, akustischer Fretlessbass, Schlagzeug)

Genre: Jazz, akustisch, modal, mit kammermusikalischen sowie indischen Worldmusic Einschlägen sowie vereinzelten atmosphärischen Soundeffekten

Aufgenommen und produziert: Berlin, 2009 / 2010

Beschreibung:

Auf diesem lie­be­voll ent­wor­fe­nen Kon­zept­al­bum er­klingt ein me­lo­disch hu­mor­vol­les Trio in ei­nem Teig­man­tel aus o­ri­gi­nel­lem und at­mo­sphä­ri­schem Mo­dal­jazz, ge­würzt mit ei­ner Pri­se Folk und einem Hauch Sa­tie, ver­e­delt mit ei­ner Mes­ser­spi­tze Stra­wins­ky. Auf sei­nem a­ku­sti­schen Fret­less­bass prä­sen­tiert Wolf Nil­son ei­ge­ne Kre­a­tio­nen, ein­ge­bet­tet im Rah­men großer Wer­ke sei­ner In­spi­ra­to­ren, wie Chick Co­rea oder John Len­non – sowie das eine o­der an­de­re Schman­kerl sei­ner glänzenden Mit­mu­si­ker. De­zen­te a­ber pla­sti­sche Klang­ku­lis­sen ent­füh­ren die Hö­re­rin­nen und Hö­rer auf ei­ne Rei­se in Stä­dte, fer­ne Län­der, Wäl­der und Mee­re. Das Aus­maß um­fasst drei­zehn Ti­tel mit ei­ner Spiel­zeit von ü­ber sieb­zig Mi­nut­en.

Das Book­let birgt in Er­gän­zung hier­zu ei­ne le­sens­wer­te und aus­schwei­fen­de Beg­leit­lek­tü­re mit vie­ler­lei per­sön­li­chen Ein­blicken und A­nek­do­ten. Das ver­spiel­te Art­work ent­stammt e­ben­falls der kre­a­ti­ven Fe­der Nil­sons.

Zu den Musikern:

Carly Quiroz (Piano/Key­board), ur­sprüng­lich aus Ar­gen­ti­nien, stu­dier­te dort nicht we­ni­ger als 10 Jah­re, um mit 15 Jah­ren be­reits selbst Pi­a­no­do­zent zu sein. Heu­te ist er als sol­cher in Berl­in tä­tig. Mit sich bringt er eine a­tem­be­rau­ben­de Viel­falt an Ein­flüs­sen und Gen­res. Vie­len ist er be­kannt aus sei­ner ar­gen­ti­ni­schen For­ma­tion Confusa. Er ar­bei­te­te als Pro­du­zent und teil­te die Büh­ne mit vie­len aus­ge­zeich­ne­ten Künst­le­rin­nen und Künst­lern wie: Eli­za­beth Do­lin­ska, Lu­cas Mas­cia­no, Li­na Jo­han­sen, Pie­ro La­zo­rza, Mag­gi Gar­bi­no, Gu­sta­vo Gab­be­ta und Jai­me Tor­res. Seid 2003 spielt er als Be­glei­tung des be­rühm­ten Ar­gen­ti­ni­schen Mu­si­kers in ganz Süd­a­me­ri­ka und e­ben­falls in Eu­ro­pa.

Hendrik Tepe (Schlagzeug) ist ein Na­me bei dem nicht nur in Ber­lin die Sze­ne auf­horcht. Er ist der In­be­griff der Viel­sei­tig­keit. Als Ab­sol­vent des Jazz-In­sti­tut-Ber­lin ran­giert er mü­he­los und stil­fest durch ein reich­hal­ti­ges Sam­me­lsu­ri­um mu­si­ka­li­scher Wel­ten. Ei­nen klei­nen Vor­ge­schmack lie­fert nicht zu­letzt das Pro­jekt Kling Kling.

Wolf Nilson (Bass/Percussion/Sounddesign/Mix/Mastering/Artwork) ist in Ham­burg, Ber­lin und Am­ster­dam längst kei­ne un­be­kann­te Größe mehr. In Am­ster­dam, ei­nem der kul­tur­el­len Brenn­punk­te für ver­rück­te Mu­sik in Eu­ro­pa, und e­ben­so in Ber­lin, das die­sem in nichts nach­steht, ver­brachte er sei­ne Lehr­jahre. Un­ter an­de­rem do­zier­ten dort Größen wie Vic­tor Bai­ley (Wea­ther Re­port), Jim­my Has­lip (Yel­low Ja­ckets), Lynn Sea­ton, Jeff Ham­mil­ton so­wie A­vi­shai Co­hen (Chick Co­rea). Wolf Nil­son ü­ber­rascht im­mer wie­der durch ver­träumt-ly­ri­sches wie auch in­no­va­tiv-fe­tzi­ges Bass­spiel und sei­ne Kom­po­si­tio­nen ha­ben die her­kömm­li­chen Jazz-Ge­fil­de schon vor Jah­ren ü­ber­schrit­ten. Man darf also ge­spannt sein.

Kontakt:
Wolf Nils Bar­tels
Im­ma­nu­el­kirch­str. 2, SF 2. Eing.
10405 Ber­lin
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Email: wolf.nils.b@rtels.com

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