Qualifikationen / Biographie

Stand: August 2007

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Wolf Nils Bartels

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Qualifikationen im Überblick

  • Studienabschlüsse: Di­plo­mier­ter E-Bas­sist, E-Bass­pä­da­go­ge, & En­sem­ble­lei­ter so­wie ein Gund­stu­di­um der sys­te­ma­ti­schen und ver­gleich­en­den Mu­sik­wis­sen­schaf­ten.
  • Zweitinstrumente: Gi­tar­re, Kla­vier/Key­boards, Ge­sang, Kon­tra­bass.
  • Drittinstrumente: Schlag­zeug, Per­cus­sion (i.B. Djem­bé & Ta­bla), Sa­xo­phon, Quer­flö­te, div. Flö­ten, Blues-Harp, Maul­trom­mel.
  • Weitere Fertigkeiten: Ar­ran­gie­ren, Kom­po­si­tion, A­na­ly­se, Ge­hör­bil­dung, Au­di­o­en­ge­nee­ring (A­na­log, Lo­gic, Cu­base und Wave­lab), Mu­sik­pro­duk­tion.
  • Unterrichtserfahrung: E-Bass (Ein­zel), Gi­tar­re (Ein­zel/Grup­pe), Kla­vier (Ein­zel), Mu­sik­the­o­rie (Ein­zel/Grup­pe), En­sem­ble­lei­tung, Rhythm'n'Groove-Work­shops.
  • Pädagogische Fortbildungen: Fortilbung im Tho­mas-Gor­don-Mo­dell zur di­dak­ti­schen Kom­mu­ni­ka­tion in Form des sog. "Gor­don Fa­mi­li­en­trai­nings"
  • Stilfestigkeit durch Band-, Bühnen und Stu­dio­er­fah­rung: Rock, Jazz (20er Jah­re bis Ge­gen­wart), La­tin, Fu­sion, Jazz­rock, Mu­si­cal (u.a. Cats am O­pe­ret­ten­haus Ham­burg), Funk, Soul, Pop, Reg­gae, Ska, Punk, Kletz­mer, Folk, Schla­ger, Un­plug­ged...
    Meine Un­vor­ein­ge­nom­men­heit ge­gen­über für mich neu­en Stil­rich­tun­gen - un­ab­hän­gig vom Grad der Vir­tu­o­si­tät - ist aus mei­ner Sicht eine mei­ner wich­tig­sten Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen.
  • Grundphilosophie: Als Mu­si­ker & Pro­du­zent - Mu­sik als so­zia­len Pro­zess be­grei­fen (im an­ti­e­li­tä­ren Sin­ne), so­wohl in­ner­halb ei­ner Band als auch zwi­schen Band und Pu­bli­kum und in die­sem Sin­ne der Mu­sik und den Men­schen ge­nau das zu ge­ben was sie brau­chen, nicht mehr, nicht we­ni­ger..
    Als Lehrer - Je­de/n dort ab­ho­len wo sie/er steht, her­aus­fin­den wo sie hin­wol­len und sie auf ih­rem Weg be­glei­ten, neue In­spi­ra­tio­nen an­bie­ten aber nicht fos­sie­ren, Un­ter­richt in­di­vi­du­ell ge­stal­ten und mit­ge­stal­ten las­sen.
  • Fremdprachen: Fließ­end - Eng­lisch, Nie­der­län­disch - Ge­bro­chen - Fran­zö­sisch, I­tal­ie­nisch

Musikalische Kurzbiographie

Ge­bo­ren wurde ich am 23.2.1976 in Ham­burg. Mit et­wa zwei Jah­ren ent­deck­te ich das Kla­vier mei­ner El­tern, die mich fort­an för­der­ten und mir mit fünf Jah­ren ei­ne mu­si­ka­li­sche Früh­er­zieh­ung, ge­folgt von sechs Jah­ren klas­si­schem Kla­vier­un­ter­richt er­mög­lich­ten.
Mit Ein­tritt in die Pu­ber­tät hielt mich nichts mehr bei der Klas­sik. Nach zwei Jah­ren Syn­the­si­zer-Pro­duk­tio­nen am A­ta­ri ST ging ich auf ein In­ter­nat, wo sich schnell mein In­te­res­se für E-Gi­tar­re, E-Bass und Schlag­zeug ent­fal­te­te.
Nach­dem ich dort eine Schul­chor­auf­führ­ung des Mu­si­cals Hair auf dem E-Bass be­glei­ten durf­te war die Lie­be zu die­sem In­stru­ment ent­facht, wäh­rend mir die Frei­zeit des Schü­ler­all­tags auch die Mög­lich­keit bot mich mit den an­de­ren In­stru­men­ten (in­zwi­schen hat­te sich auch ein Alt­sa­xo­phon hin­zu­ge­sellt) fort­wäh­rend zu wid­men.
Als ich mit 16 nach Ham­burg zu­rück­kehr­te for­mier­te ich zu­sam­men mit vier Schul­freun­den meine er­ste Band "Can­ned So­ci­e­ty". Un­ser Ü­bungs­raum im Hau­se mei­ner El­tern war das Schlacht­feld auf dem wir drei Jahre lang jedes Wo­chen­en­de Songs schrie­ben, ex­pe­ri­men­tier­ten und uns ein klei­nes A­na­log­stu­dio zu­sam­men­ba­stel­ten.
In die­ser Zeit for­mier­ten sich dort auch die Doors-Co­ver­band "Li­zard King", mir der wir über sie­ben Jah­re die Han­se­stadt un­si­cher mach­ten und die In­stru­men­tal-Sym­pho­nic-Rock-Band mit Na­men "Or­da­lia", die uns als Platt­form dien­te, um im­mer ver­rück­te­re mu­si­ka­li­sche I­de­en um­zu­setz­en. Wir kol­la­gier­ten die skur­ril­sten Ar­ran­ge­ments aus un­ge­ra­den Tak­ten und Klang­ef­fek­ten, stets auf der Su­che nach ir­gend­et­was gänz­lich Neu­em. In die­ser Zeit mach­te ich mich mit wei­te­ren Mu­sik­in­stru­men­ten be­kannt, ins­be­son­de­re mit Djem­bé, Ta­blas und Quer­flö­te und star­te­te mei­ne er­sten Ver­suche als Back­ground­säng­er bei Li­zard King.
Um mich per­sön­lich wei­ter­zu­ent­wickeln, nahm ich Kon­tra­bass-Un­ter­richt, be­such­te ein ge­coach­tes Jazz­en­sem­ble u. d. L. v. Ralf Jar­chow und wid­me­te mich mit 20 Jah­ren dem Stu­dium der sy­ste­ma­ti­schen und ver­gleich­en­den Mu­sik­wis­sen­schaft an der U­ni­ver­si­tät Ham­burg. Zeit­gleich be­kam ich mein erstes pro­fes­sio­nel­les En­ga­ge­ment als Aus­hilfs-E-Bas­sist am Ham­bur­ger O­pe­ret­ten Haus das Mu­si­cal "Cats" zu spie­len.
Kurz vor dem er­folg­rei­chen Ab­schluss mei­nes Grund­stu­di­ums spiel­te ich zur Selbst­e­va­lu­a­ti­on die Auf­nah­me­prü­fung für das E-Bass Stu­di­um Jazz am Con­ser­va­to­ri­um van Am­ster­dam. Mit Erfolg. Wäh­rend ich dort stu­dier­te schloss ich ne­ben­bei das Grund­stu­di­um der Mu­sik­wis­sen­schaften in Ham­burg ab.
Das Stu­dium in Am­ster­dam ent­sprach in all seinen Fas­cet­ten in et­wa dem deut­schen DML (Di­plom­mu­sik­leh­rer) Stu­dium. Ne­ben in­ten­si­vem tech­ni­schen und mu­si­ka­li­schen Trai­ning am In­stru­ment al­lein und in di­ver­sen sti­li­stisch breit ge­fä­ch­er­ten En­sem­bles wur­den die üb­li­chen Fä­cher Mu­sik­theo­rie, Ar­ran­gie­ren, Kom­po­si­tion, A­na­ly­se, Ge­hör­bil­dung, Rhyth­mus­trai­ning so­wie im pä­da­go­gi­schen Be­reich Me­tho­dik, Di­dak­tik, Lehr­psy­cho­lo­gie, Kom­mu­ni­ka­tion und prak­ti­sche Lehr­pro­ben an­ge­bo­ten.
Im drit­ten Jahr wähl­te ich die Spe­zia­li­sie­rung auf En­sem­ble­lei­tung und Work­shop­or­ga­ni­sa­tion mit Prak­ti­ka an Am­ster­da­mer Schu­len, wo mir die Auf­ga­be zu­fiel Rhythm'n'Groove-Work­shops zu lei­ten. Zu­dem be­ka­men wir die nö­ti­gen Ex­kur­se in BWL, Buch­hal­tung und Steu­er­recht.
2001 zog es mich nach Ber­lin, um dort das letz­te Jahr mei­nes Stu­di­ums als So­kra­tes-Aus­tausch­stu­dent an der Hoch­schu­le für Mu­sik Hanns Eis­sler zu stu­die­ren. Nach ei­nem Jahr kehr­te ich noch einmal mit ei­ner Band nach Am­ster­dam zurück, um dort mein Di­plom­kon­zert zu spie­len.
Seit­her le­be ich in Ber­lin, spie­le in di­ver­sen Jazz, Rock und Pop­form­at­io­nen, ha­be mit­ler­wei­le ei­ni­ge Stu­dio­pro­du­ktio­nen hin­ter mir und mich dabei in­ten­siv in die Mu­sik­pro­duk­tion am PC ein­ge­ar­bei­tet. Dies kann man auch an viel­en Auf­nah­men auf die­ser Sei­te hö­ren. Ich un­ter­rich­te di­ver­se Schü­le­rin­nen und Schü­ler in den Fä­chern E-Bass, Gi­tar­re und Mu­sik­the­o­rie, ü­be mich seit ein paar Jah­ren im Web­de­sign und bil­de mich au­to­di­dak­tisch fort, u.a. in den Be­rei­chen mu­si­ka­li­sche Früh­er­zie­hung und Chor­lei­tung. Kürzlich begang ich eine Fortilbung im Tho­mas-Gor­don-Mo­dell zur di­dak­ti­schen Kom­mu­ni­ka­tion in Form des sog. "Gor­don Fa­mi­li­en­trai­nings". To be con­ti­nu­ed...

Tabellarischer Lebenslauf

Persönliche Daten

Herkunft Geb. 23.2.1976, in Ham­burg, dort wohn­haft bis 1991 und von 1992 bis 1999
Schulbildung 1982-1986 Grund­schu­le Buck­horn in Ham­burg
1986-1991 und 1992-1995 Hein­rich Her­tz Schu­le HH
1991-1992 Herman Lietz Schu­le Spie­ker­oog
1995 A­bi­tur an der Hein­rich Hertz Schu­le
Sprachkenntnisse Deutsch (Mut­ter­spra­che), Eng­lisch (fließ­end), Nie­der­län­disch (fließ­end), Fran­zö­sisch, Ita­lie­nisch

Musikalische Laufbahn

1980-1982 Mu­si­ka­li­sche Früh­er­zieh­ung Mu­sik­schu­le Buck­horn
1982-1986 Klas­sischer Kla­vier­unter­richt bei Frau Bär­bel Rö­de­rer in Ham­burg
E-Bassunterricht 1991-1992 Thor­sten Hein­richs (Spie­ker­oog)
1992-1997 Jo­han­nes Hudt (Ham­burg)
1997-1998 Jür­gen At­tig (Ham­burg)
1998-1999 U­we Fren­zel (Ham­burg)
1999-2000 Char­lie An­ge­nois, Jan Hol­le­stel­le (Con­ser­va­to­ri­um van Am­ster­dam)
2000-2002 D. de Ma­rez Oy­ens, Le­ne de Voort­wis (CvA)
2002-2003 Tho­my Jor­di (HfM Hanns Eiß­ler Ber­lin)
Mei­ne Gast­do­zen­ten am CvA wa­ren u.a. Vic­tor Bai­ley (Weather Report), Jim­my Has­lip (Yellow Jackets), Lynn Sea­ton, Jeff Ham­mil­ton und A­vi­shai Co­hen (Chick Co­rea)
Kontrabassunterricht 1992-1997 Jo­han­nes Hudt
2000 Ar­nold Dooye­weerd (CvA)
Gitarrenunterricht 1991-1992 Thor­sten Hein­richs
1994-1997 Fa­bio Ma­la­gu­ti (Ham­burg)
Klavierunterricht Jazz 1991-1992 Kar­sten Schmidt (Rock/Blues Spie­ker­oog) 1992-1994 Mischa Schu­mann (Ham­burg)
1994-1997 Bug­gy Brau­ne (Ham­burg)
1999-2001 Ti­ne Schnei­der (CvA)
Percussionunterricht 1994-1996 Djem­bé am Tanz­haus Al­tona (Ham­burg)
1997-1998 Tab­la Swa­pan Bhat­tarya (Ham­burg)
2000-2001 Djem­bé Viktor Os­cam (CvA )
Altsaxophonunterricht 1992-1994 Ralph Rei­chert (Ham­burg)
Gesang Seit 1991 Chor­erfahr­ung, Seit 1994 Regel­mäßig Back­ground­ge­sang in di­ver­sen Bands. Wäh­rend des Stu­diums am CvA ver­ein­zelt Ge­sangs­un­ter­richt, Seit 2003 auch mehr­stim­mige Sä­tze mit Mi­kro auf Büh­nen.
Band und Bühnenerfahrung 1992 er­ster Auf­tritt mit E-Bass als Be­glei­tung einer Schul­auf­führ­ung des Mu­si­cals „Hair“
1993 Er­ste feste Band „Can­ned So­ci­e­ty“ so­wie er­ster Auf­tritt mit E-Bass mit Ei­gen­kom­po­si­tio­nen. Seit­her re­gel­mäßig Auf­trit­te als E- und Kon­tra­bas­sist (Schwer­punkt E-Bass), ver­ein­zelt mit an­de­ren In­stru­men­ten
1998-1999 Aus­hilfs­bas­sist bei dem Mu­si­cal „Cats“ in Ham­burg; Auf­tritts­er­fah­rung in den Stil­rich­tun­gen Rock, Pop, Funk, Soul, Klez­mer, I­rish Folk, Swing, Be­bop, Hard­bop, Free­jazz, A­vant­garde (Im­pro­vi­sa­tion), Fu­sion, Jazz­rock, Latin­jazz, Free­funk u.a.
Bands: ne­ben di­ver­sen klei­nen Pro­jek­ten, Li­zard King (Doors Re­vi­val Band seit 1995), Or­da­l!­a (1995 - 1999, Sym­pho­nic in­stru­men­tal Rock) ), E­lek­tro­smog (2001 - 2003, groovy e­lec­tric Free­jazz) Black Forest (seit 2003 Groovy Bar­jazz), Spreemohn (2004 - 2006, deut­sche Schla­ger als Rock/Ska/Reg­gae), Fey (seit 2006, Deutsch­rock/Lie­der­ma­cher), The Ste­ve An­ti­ri Di­sco­ve­ry (seit 2006, Funk Rock Deluxe), Ai­dan Bart­ley (seit 2006 "Irische Kammermusik für die Seele"), u.a. als Head­liner auf dem "Um­sonst & Draus­sen" O­pen Air Fes­ti­val in Würz­burg)
Studioerfahrung

Seit 1989 di­ver­se Heim­pro­duk­tio­nen am Com­pu­ter, Se­quen­cing und No­ten­druck
1993-1996 Ei­ge­nes 16-Ka­nal Low-Bud­get-Stu­dio, Pro­duk­tion di­ver­ser Demos ver­schie­den­er Bands unter mei­ner tech­ni­schen Lei­tung (au­todi­dak­ti­sche An­eig­nung) und mei­ner mu­si­ka­li­schen Be­tei­li­gung als Bas­sist
2000-2003 spezielle Kur­se zur Ar­beit im Stu­dio als Bas­sist, mit drei Prü­fun­gen bei Da­vid de Ma­rez Oy­ens (CvA)
2002-2003 MIDI und HD-Re­cord­ing Kurs bei Gert Mül­ler (HfM Ber­lin)
2003 Stu­dio-En­sem­ble bei Vol­ker GREVE (HfM Berlin)
Seit 2003 fünf Demoaufnahmen im GREVE-Stu­dio Ber­lin, ge­mischt und ge­mast­erd im ei­ge­nen Heim­stu­dio am PC
2006 Ein­wö­chi­ge Stu­dio­ses­sion zur Pro­duk­tion von Re­fe­ren­zen für ASR Re­cords
Seit 2004 di­ver­se Stu­dio­jobs
2009 Produktion meines Debutalbums "Im Schafspelz" mit meinem Jazztrio "Wolf Nilson & die Zwei Anderen"

Studium der Musik

1997-2000 Studium der systematischen und ver­glei­chen­den Mu­sik­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Ham­burg, mit Ab­schluss des Grund­stu­diums
1999-2003 E-Bass Studium am Con­ser­va­to­rium van Am­ster­dam mit den Schwer­punk­ten Mu­si­ka­li­sche Aus­füh­rung, Me­tho­dik Ein­zel­unter­richt und einer Zu­satz­spe­zia­li­sie­rung auf Grup­pen­un­ter­richt, Work­shop- und En­sem­ble­lei­tung (Band­coa­ching). Außer­ge­wöhn­li­che Lei­stun­gen er­brach­te ich auch in den theo­re­ti­schen Fä­chern Ge­hör­bil­dung, A­na­ly­se, Satz­leh­re und Ar­ran­gie­ren. www.cva.ahk.nl
2002-2003 Einjähriger Studenten­aus­tausch mit der in­ter­na­tio­na­len Or­ga­ni­sa­tion „So­kra­tes“ (frü­her „Eras­mus“) an die Hoch­schu­le für Mu­sik Hanns Eißler Ber­lin www.hfm-berlin.de
seit 2005 Autodidaktisches Aufbaustudium der Mu­si­ka­li­schen Früh­er­zieh­ung mit in­ten­si­ver Be­glei­tung durch Dipl. Sozpäd. Jes­si­ca von Hae­se­ler

Erfahrungen als Lehrer / Päda­go­gi­sche Fort­bil­dung­en

Seit 1995 Regel­mäßig Pri­vat­un­ter­richt für E-Bass, Gitar­re (nur An­fän­ger), Kla­vier (nur An­fän­ger) und the­o­re­ti­sche Stu­di­en­vor­be­reit­ung. Ins­ge­sa­mt hat­te ich ca. 50 ver­schie­de­ne Schü­ler­In­nen . Wäh­rend mei­nes Stu­di­ums am CvA di­ver­se pä­da­go­gi­sche und di­dak­ti­sche Fä­cher, be­auf­sich­tig­te Lehr­pro­ben und ein halb­jähri­ges Pra­kti­kum in wel­chem ich „Groo­ve-Work­shops“ in Nie­der­län­dischen Schul­klas­sen gab
2008 Fortilbung im Tho­mas-Gor­don-Mo­dell zur di­dak­ti­schen Kom­mu­ni­ka­tion in Form des sog. "Gor­don Fa­mi­li­en­trai­nings"

Sonstige Er­fah­rung / Ne­ben­qua­li­fi­ka­tion

Seit 2001 Autodidaktisch Webdesign und Programmierung, Fortgeschrittene Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript, php, Java und der Arbeit mit Photoshop, Illustrator, Indesign & Dreamweaver
Seit 2000 Fortbildung in digitaler Musikproduktion, basierend auf einem Kurs an der HfM Hanns Eißler wärend meines Studiums, Fortgesetzt in eigenregie. Programme: Logic, Cubase, WaveLab, Audition, Melodyne
2008 Fortilbung zum Music-To­gether-Tea­cher
Seit 2009 Hörspielproduktion, vor allem als Cut­ter, Re­gis­seur, Kom­po­nist und Mu­sik­pro­du­zent, aber auch als Spre­cher und Skript­au­tor. Haupt­ak­ti­vi­tät bis jetzt bei Hoer­spiel­pro­jekt.de

Meine Zeugnisse als PDF-Dokument (993 KB)

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©2004 Wolf Nils Bartels - Diplomierter E-Basslehrer